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Branchenverzeichnis aufbauen, welche Variante die SEO-freundlichste?

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a_buschmann
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Beiträge: 14
Registriert: 26.10.2009, 16:13

Beitrag von a_buschmann » 08.04.2020, 20:03

Hallo liebe Marketeers,

Ich habe vor einer Weile ein Unternehmen übernommen, das u.a. an einem Branchenverzeichnis gearbeitet hat und dafür schon viele 100x Tausend Firmen-Daten mit kleinen unique content snippets aufbereitet hatte. Eigentlich wollte ich damit nichts anfangen, da niemand das tausendste Branchenverzeichnis braucht....

Allerdings habe ich mir das ganze noch einmal überlegt, weil mir aufgefallen ist, dass a) ich bei meiner Arbeit selbst oft vielen verschiedenen Branchenverzeichnissen begegne, b) meine negative Haltung ggü. Branchenverzeichnissen von mir als Endnutzer kommt und ich mit den vorhandenen Daten bei vielen Firmensuchen gut in den Serps dastehen könnte (und so entsprechende Besucherzahlen generieren könnte).

Für die Umsetzung gäbe es nun konkret drei Modelle und ich würde gerne schon in der Konzeptphase u.a. SEObility mit einbeziehen.

Variante A: Ich nutze eine generische Domain a la firmen.net und veröffentliche dort die Firmenprofile (bzw. stelle dort täglich eine Handvoll an Profilen online) und schaue was passiert. Je nach Besucherzahlen könnte ich später beispielsweise B2C-Leadgeneriung betreiben um das Projekt zu monetarisieren.

Pros: Ich riskiere nicht viel und schaue, wie es läuft. Der Zeitaufwand ist mittelmäßig im Vergleich zu den anderen Modellen. SEO folgt dem standard play book...

Cons: zunächst auf jeden Fall das X-te Branchenverzeichnis, ohne echten USP

Variante B: Ich besitze ein Online-Magazin für Existenzgründer das v.a. wegen seiner Lexikon-Begriffe viele Besucher hat. Wir arbeiten an einem Relaunch des Magazins um einen Shop und Forum zu integrieren. Bloomberg.com usw. haben auch Firmenverzeichnisse bei sich eingebuden um relevante B2B Besucher auf ihr Angebot zu locken. Das könnte ich mit den Daten auch machen, habe aber die Befürchtung, dass das eventuell meine bestehenden Rankings zunichte macht oder anderweitig die Integrität des Gründerprojekts gefährden könnte.

Pros: evtl. mehr Besucher für das Hauptprojekt und Monetarisierung über dessen Kanäle. Hauptprojekts gäbe dem Verzeichnis mehr Integrität und die Rankings der Profile wären zu Anfang wegen der Hauptdomain vermutlich besser. Aufwand am geringsten von allen drei Modellen.

Cons: Risiko, die Hauptdomain könnte verbrannt werden, weil Besuchszeiten sicherlich drastisch reduziert wären (sofern es nicht v.a. die Firmen-Inhaber selbst sind, die auf die Seite kommen und Gründer-Themen evtl. selbst interessant finden).

Variante C: Ich habe viele exact match domains a la friseure.com, die ich zu eigenen Projekten ausbauen und darauf nur die entsprechenden Firmenprofile in einem eigenen Themen-Verzeichnis veröffentlichen könnte.

Pros: ich könnte so sicherlich das Meiste aus den Profilen herausholen, Besucher könnten wiederkehren (weil sie das Projekt nützlich finden), Projekte könnten später individuell verkauft werden, Nischen-Verzeichnisse könnten womöglich Ranking-Vorteil bringen und Resourcen könnten auf die Branchen/Projekte fokussiert werden, die sich als am erfolgreichsten erweisen. Bisher leere Domains würden projektiert.

Cons: riesen Zeitaufwand. Nur Profile zu Branchen, für die ich Domains habe/haben werden (ich schätze so um 40%), würden jemals veröffentlicht werden.

Welche der drei Varianten würdet ihr speziell aus SEO-Perspektive bevorzugen? Tausend Dank für eure Comments!

VG,

Andy

PS Sorry für die Typos.

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Lyk
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Beitrag von Lyk » 09.04.2020, 10:06

bau 50% myhammer und 50% branchenverzeichnis.

versuch durch vermittlung einnahmen zu generieren, so, wie das die großen machen.

bekomme hier zu 4 unterschiedlichen firmen jeden tag die selben 10-15 anfragen und dafür wollen die auch noch profision.

4 firmen in unterschiedlichen städten mit den selben anfragen^^

lohnt sich dennoch, viele dumme machen das spiel mit.

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