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Kommunikationsstrategie via Web 2.0 - Bachelorarbeit

Hier kannst Du Deine Fragen zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) stellen.
hanneswobus
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Beitrag hanneswobus » 28.11.2015, 11:45 Kommunikationsstrategie via Web 2.0 - Bachelorarbeit

heinrich hat geschrieben:
hanneswobus hat geschrieben:... ich wuerde sogar die begriffe auf eine geeignete "nutzwertanalyse" herunter brechen, damit das ganze auch noch auf verschiedene szenarien uebertragbar ist: es gibt ja voellig verschiedene "erfolgsfaktoren" fuer diese o. jene projekte.
lg
Damit sprichst du das Problem der Operationalisierung an, aber das ist ja bekanntlich nach der Definition das nächste große Problem einer empirischen Arbeit :o
jep u. genau ueber einer solchen geschichte "bruete" ich derzeit. ^^

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Hennes404
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Beitrag Hennes404 » 30.11.2015, 15:48 Kommunikationsstrategie via Web 2.0 - Bachelorarbeit

Also erstmal vielen lieben Dank an Alle hier! freue mich über alle Antworten :)

Ich bin jetzt auch schon ein wenig weiter..

Zu Fragen bezüglich der Idee des Unternehmens:
Das funktioniert alles schon! hat auch schon pilotprojekte durchgemacht und wird wohl jetzt bald auch bei Rewe Filialen ausprobiert. Technisch funktioniert das durch ein "Databar", also so wie der EAN code, der aber auch für das einzelne Produkt auch Sachen wie zum Beispiel das Mindeshaltbarkeitsdatum speichert. Meisten laufen da im Supermarkt auch viele gleiche Produkte am selben Tag ab, wodurch nicht nur ein joghurt reduziert werden würde, sondern gleich mehrere. und 5min nachdem das ofifziell reduziert wurde, kann man das auch schon in der App sehen. und die Kasse gewährt dann automatisch den Rabatt. Und wie gesagt, das soll ja mit allen Artikel geschehen, und ich glaub eine Tafel kann wenig mit sachen wie ne Packung Mehl, Zucker oder sowas.
Aber wie gesagt, es könnte jedes Unternehmen sein für die BA

Also ich schreib einfach mal wieweit ich bisher bin.
Zunächst hab ich das unternehmen und die App vorgestellt und deren Vorhaben bezüglich einer Web 2.0 basierten Kommunikation dargelegt. Im selben Punkt hab ich dann son bisschen ne Einordnung des Unternehmens gemacht. Ne Situationsanalyse..

Jetzt im dritten Punkt will ich die Faktoren erforschen und damit eben die Instrumente erstellen um dann im punkt 4 mithilfe von denen das vorhaben des Unternehmens untersuchen.

Die Faktoren, dachte ich, glieder ich nochmal in standartfaktoren, die aufjedenfall bestehen müssen. Sachen wie herauszufinden, wo im web 2.0 meine Zielgruppe sich gerne interaktiv unterhält. auswahl der Kommuniaktionsinstrumente, evtl budgetierung, sowas eben....
Und dann eben noch "Erfolgsfaktoren", wo ich bisher eben sachen hab wie Erfolgskontrolle(da gibts ja auch tools und viele möglichkeiten das manuell zu überprüfen eben über n kleines monitoring tool und dann eben daten aufschreiben, wie viele kommen von da und von da und so.. Und dann wollte ich noch Anreize für User unterbringen bei den Erfolgsfaktoren, sachen eben wie welchen mehrwert biete ich den User, sich aktiv zu beteiligen, welchen mehrwert geb ich zb auch den eher passiven Teilnehmern...(hier eben sachen wie special Informationen oder gewinnspiele, oder oder oder) oder welche anreize geb ich bloggern, mal über mein Unternehmen zu schreiben und so sachen halt.

Hab jetzt auch ein paar gute Studien gefunden. Hab aber leider noch nicht soo viele wirkliche erfolgsfaktoren sonst rauskriegen können.
Eine ganz gute studie war zb das hier:
https://www.social-media-study.com/

Die kann man sich da kostenlos zuschicken lassen.

Hab auch noch viele mehr. Aber Niemand konkretisiert das mal :D ist alles sehr subjektiv teilweise...

Daniel

hanneswobus
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Beitrag hanneswobus » 30.11.2015, 18:28 Kommunikationsstrategie via Web 2.0 - Bachelorarbeit

daniel,
dein letztes statement klingt soweit ganz gut.
lg

Melegrian
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Beitrag Melegrian » 30.11.2015, 19:36 Kommunikationsstrategie via Web 2.0 - Bachelorarbeit

Hennes404 hat geschrieben:Und wie gesagt, das soll ja mit allen Artikel geschehen, und ich glaub eine Tafel kann wenig mit sachen wie ne Packung Mehl, Zucker oder sowas.
Gehörst Du hier zum Team?

https://www.foodloop.net/

Die sollten doch bereits mehr wissen. Würde jedoch schon vermuten, dass die Tafeln dadurch zusätzlich in Bedrängnis geraten, denn nur für ein paar Tüten Mehl wird keine Kette solche Apps testen oder einen neuen Barcode einführen. Wenn, so würden alle Lebensmittel angeboten (wie Du ja auch selbst schreibst), bei denen das Mindesthaltbarkeitsdatum demnächst abläuft oder so.

https://www.greenality-movement.de/foodl ... ndung.html

Einige Tafeln fordern heute bereits mehr Unterstützung, weil es hinten und vorne nicht mehr reicht, auch was die Belastungen für die Helfer anbelangt. Die Ketten brauchten ja nur besser mit den Tafeln zusammenarbeiten.

Einen aktuelleren Artikel habe ich nicht gefunden, der ist vom letzten Jahr, sagt aber eigentlich einiges:
Lebensmittel via App als Schnäppchen auspreisen? Bei Rewe, Netto und Real verweist man jeweils auf die Tafeln, denen man Überschüssiges spende, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum fast überschritten sei.
https://www.derwesten.de/wirtschaft/zu-v ... 71437.html

Jedenfalls hat die ganze Geschichte zwei Seiten.
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Hennes404
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Beitrag Hennes404 » 02.12.2015, 05:23 Kommunikationsstrategie via Web 2.0 - Bachelorarbeit

Also nochmal jetzt kurz zum Thema des Unternehmens:

Es wird viel mehr weggeworfen als die Tafeln überhaupt nehmen können und es gibt auch eine offizielle Partnerschaft mit den Tafeln. Die Tafeln sprechen sich positiv zu dem Thema aus.
Außerdem sollen die Tafeln nur wirklich überschüssige Nahrungsmitteln bekommen. Wenn es aber bei uns keine überschüssigen mehr gäbe (und es wird bestimmt noch genug für die tafeln geben), dann ist das auch im Interesse der Tafeln, denn dann müsste sich eben die Politik was einfallen lassen. Aber es kann nicht die Lösung sein, zu sagen wir sollten nicht versuchen überschüssige Nahrungsmitteln erst gar nicht weiter entstehen zu lassen, nur damit die Tafeln mehr davon haben.
Das ist nur eine Instanz die versucht eben überschüssige!! Lebensmittel zu verbrauchen.
Und auch dinge wie Reis, Nudel, Marmelade, Zucker, Süssigkeiten, können die Tafeln alles nur bedingt gebrauchen. Die werden dort teilweise zum mitnehmen angeboten. Aber eben nur im maße.
Aber wie gesagt, mit den Tafeln wurde auch schon gesprochen, und die sind definitiv für die Umsetzung der App und gehen eine offizielle Partnerschaft ein! :D
Hoffe konnte da jetzt ein wenig mehr Licht ins dunkle bringen...

Ansonsten geht aber eher um die kommunikationsstrategie als um das vorhaben der App :)

Dennoch danke, an Alle die hier bisher geantwortet haben... oder vlt auch gerne noch weiter antworten. vlt noch ein paar studientipps oder sowas haben :D

Gruß
Daniel

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