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Also der Arbeitsaufwand ist bei entsprechender Organisation eigentlich für einen Link minimal, denn die entsprechenden Daten werden in einem Kalender vorgehalten, der mich rechtzeitig daran erinnert, nachzufragen. Und einen Monat nach dem Ablauf werde ich erinnert, den Link bei Nichtbezahlung wieder zu entfernen. Schimmelbriefe und automatisierte Rechnungen sind in Zeiten der Digitalisierung nicht wirklich ein Aufwand … Ich schreibe übrigens gerne Rechnungen
odpdenis hat geschrieben: 19.07.2022, 23:00Und du kannst beweisen das der Kunde dadurch einen Mehrwert hat und mehr wie ein Appel und Ei verdient? Das mit den Linkverkäufen ist mir alles soooo suspekt.Gibts natürlich nicht für ein Appel und ein Ei.![]()
Wenn der Bezahlartikel guten Content bietet, der zu meinem Publikum passt, und ich selbst die Zielseite persönlich auch gut finde, sie sozusagen einen echten Mehrwert für mein Publikum darstellt, dann finde ich Linkverkauf OK.
Ich empfehle da bei Anfragen vorab von dir definierte Bedingungen und Konditionen, auch inhaltlich, dem Anfragenden zu schicken. Das steigert enorm die Qualität und den Mehrwert der Gastartikel. Und sortiert gleich all jene raus, die nur Unfug liefern.dieterDG hat geschrieben: 21.07.2022, 00:02 Das wird aber nicht so oft vorkommen, zumindest ist das bislang bei mir so. Ich bin mehr oder weniger ständig am Absagen! Was da für ein Müll ankommt, ist schon wirklich gruselig.
Volle Zustimmung. Das meinte ich mit Schimmelbrief, in dem konkret steht, unter welchen Bedingungen Artikel angenommen werden, zu welchen Konditionen man einen Link bekommt. Damit kann man die meisten abschreckenBodo99 hat geschrieben: 23.07.2022, 10:22Ich empfehle da bei Anfragen vorab von dir definierte Bedingungen und Konditionen, auch inhaltlich, dem Anfragenden zu schicken. Das steigert enorm die Qualität und den Mehrwert der Gastartikel. Und sortiert gleich all jene raus, die nur Unfug liefern.