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Fallstricke bei Root-Server vs. Managed-Server

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Vitali Neumann
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Beitrag Vitali Neumann » 25.02.2007, 23:38 Fallstricke bei Root-Server vs. Managed-Server

net(t)worker, danke für die Antwort.

Solange die Extra Leistungen bezahlbar sind,denke ich ist das die beste Variante.
(Wenn man sich nicht so gut auskennt! )

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bangolo
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Beitrag bangolo » 26.02.2007, 00:13 Fallstricke bei Root-Server vs. Managed-Server

habe mir gerade mal die checkliste zu den root-servern durchgelesen, so ist das zumindest bei meinem server, soweit ich die Fragen beantworten kann.

hardware wird von 1&1 ausgetauscht und natürlich auch überwacht, nach 3 Jahren server betreib gab es keine Probleme

System komplett neu aufsetzen dauert ungefähr 15-30 min, es gibt da ein recovery tool da kann man den ganzen server extern spiegeln und administrieren ohne den deirekt neu zu installieren.

backup wird auf eine externe platte gemacht, schicke sache über cron jobs, so eine backup platte haste bei einem normalen webhosting paket nicht, schmiert dir da was ab sind die Daten weg.

ich sicher jede nacht, also Daten von 24h können maximal weg sein, der server ist in dieser Zeit manchmal schwierig zu erreichen, da ich das aber so von 2-6 Uhr morgens mache halten sich die beschwerden in grenzen :roll:

benachrichtigt werden ein Freund von mir und ich, wir teilen uns da die Bereitschaft, klar passiert das um 4 uhr morgens ist es schlecht, aber da ich keine Seiten hoste die anderen gehören bzw wo ich für das hosten bezahlt werde ist mir das egal. Im Regelfall ist es auch so wir resetten den Apache über einen cronjob und der ist es der sich aufhängt und dann fährt der halt nach 30 min wieder neu hoch.

die security ist natürlich ein problem, das linux selber ist imho aber sehr sicher, Schwierigkeiten gibt es wohl mehr durch Anwendungen wie zum Beispiel so ein Forum, ansonsten gibt es bei 1&1 noch ein konfigurierbare FW für den server, dem mailserver kann man auch noch einen spamfilter vorschalten usw.. Bis jetzt hatte ich in 3 jahren nur einmal probleme und das war dieses phpBB2, der Fehler lag aber am fehlenden update des phpBB nicht an der Sicherheit des servers.

die restlichen Punkte beziehen sich auf upgrates, so paar Sachen habe ich da zusätzlich installiert in Punkto Betriebssystem, aber eigentlich komme ich mit dem aus was da drauf ist. Wenn ich wirklich mal was neues haben will dann nehm ich einfach einen neuen root server :lol:

net(t)worker

Beitrag net(t)worker » 26.02.2007, 00:26 Fallstricke bei Root-Server vs. Managed-Server

POZ hat geschrieben:net(t)worker, danke für die Antwort.

Solange die Extra Leistungen bezahlbar sind,denke ich ist das die beste Variante.
(Wenn man sich nicht so gut auskennt! )
ich habe bisher immer Preise so um die 25,- pro 1/4 Stunde gesehen....

aber nicht jede Software muss auch als root installiert werden, bei einigen Dingen reicht es u.U. ja auch, wenn man sie als user installiert... und auch bei einem managed server hat man meist ssh Zugriff, aber nur als normaler User, nicht als root...

John
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Beitrag John » 26.02.2007, 01:45 Fallstricke bei Root-Server vs. Managed-Server

Ich habe jetzt über 10 Jahre Unix/Linux Erfahrung und würde keinen root-server betreiben. Zu viel Aufwand die Kiste aktuell und damit sicher zu halten.

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Beloe007
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Beitrag Beloe007 » 03.02.2017, 09:47 Fallstricke bei Root-Server vs. Managed-Server

Weil ich vor demselben Problem stand, mittlerweile gibts Managed Server mit quasi rootzugriff: https://t3n.de/news/hostnet-dedicated-ma ... er-532053/

Ria
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Beitrag Ria » 06.02.2017, 13:47 Fallstricke bei Root-Server vs. Managed-Server

Hallo,
ich arbeite zu Hause seit mindestens 10 Jahren mit Ubuntu bzw. Mint Linux, weil ich da weniger Probleme habe als mit Windows.
Das Thema Server hat mich für eine Webseiten-Testumgebung auf dem Home PC interessiert und habe dies auch hinbekommen, mit viel lesen!

In der "freien Wildbahn" einen Server aufzusetzen wäre ja nicht das Problem, diesen aber sicher zu betreiben, mit allem drum und dran schon!

Zudem ist es auch noch Strafbar, wenn Dein Server gehackt wird und zur Trojaner Schleuder wird, kann teuer werden. Das Haupt Problem wäre, dass man sich permanent mit der Sache beschäftigen muss, immer das neueste weiß und auch alles umsetzen kann!

Nee, das tue ich mir nicht an, auch wenn die Idee verlockend ist, wenn man nicht IT "gelernt" hat,
dann ist mir die Kiste eine Nummer zu groß. Auf dem Home PC ist das was anderes und zumindest da sollte man erst mal Erfahrungen sammeln.

l.G. Ria

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