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A new email-based extortion scheme apparently is making the rounds, targeting Web site owners serving banner ads through Google’s AdSense program....
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A new email-based extortion scheme apparently is making the rounds, targeting Web site owners serving banner ads through Google’s AdSense program....
Jein, bei ganz großen Publishern mit riesigen Klickvolumina mag das zutreffen, aber für mittlere und kleinere kann eine solche Attacke durchaus gefährlich werden, etwa weil Google den Angriff mit billig zugekauftem Schrotttraffic verwechseln könnte.heinrich hat geschrieben: 18.02.2020, 16:06 Ich denke, dass G. das doch im Griff hat - schließlich sind sie ja von Anfang an mit solchen Attacken konfrontiert gewesen.
Da solche Attacken aber wohl nicht nur einzelne Seiten betreffen - da würde das Modell ja nicht greifen - sondern wohl viele tausende, wird für G. ein typisches Muster entstehen und G. könnte darauf reagieren.Vegas hat geschrieben: 22.02.2020, 14:05... aber für mittlere und kleinere kann eine solche Attacke durchaus gefährlich werden, etwa weil Google den Angriff mit billig zugekauftem Schrotttraffic verwechseln könnte.
Das ist einfach. Der Erpresser generiert für jedes Opfer eine eigene Bitcoin-Adresse. Wenn dort die Zahlung eingeht, weiß er, wer bezahlt hat. So wird das doch auch bei diesen Verschlüsselungs-Trojanern gemacht.Rem hat geschrieben: 29.02.2020, 22:13Z.B. stellt sich auch die Frage, wie der Erpresser überhaupt wissen kann, wer zahlt und wer nicht zahlt... Gibt es hier überhaupt sinnvolle Tracking-Methoden? Denke nicht.

Aha, So So, da kennt sich aber Einer aus?!Hanzo2012 hat geschrieben: 01.03.2020, 00:42 Das ist einfach. Der Erpresser generiert für jedes Opfer eine eigene Bitcoin-Adresse. Wenn dort die Zahlung eingeht, weiß er, wer bezahlt hat. So wird das doch auch bei diesen Verschlüsselungs-Trojanern gemacht.
